Nachhaltigkeit bei fair-finance

Fair wachstum

NACHHALTIGKEIT BEI FAIR-FINANCE

 

Das stakeholder-orientierte Geschäftsmodell von fair-finance ist eines nicht:

Auf Gewinnmaximierung und Shareholdervalue ausgerichtet, wie dies in der Branche und der Finanzindustrie wohl leider üblich ist.

 

Vielmehr sehen wir es als unsere wesentlichste Aufgabe, unseren Kunden ein faires, transparentes, auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ausgerichtetes Vorsorgeprodukt anzubieten,

das den individuellen Nutzen jedes einzelnen mit dem gesellschaftlichen Mehrwert in Einklang bringt und somit den Begriff „Betriebliche Altersvorsorge“ neu interpretiert.

 

fair-finance unterscheidet sich ganz wesentlich von den Wettbewerbern, wobei fairer Unterschied bedeutet, dass fair-finance das Thema Nachhaltigkeit/Fairness (soziales, ethisches, ökologisches und ökonomisches Handeln) in allen Unternehmensbereichen implementiert hat.

 

NACHHALTIGER UNTERSCHIED

 

Einen messbaren Mehrwert stellt die Gewährung einer einzigartigen Mindestzinsgarantie als klare Verbesserung zur gesetzlichen Kapitalgarantie der anderen Anbieter dar. fair-finance bietet seinen Kunden eine Mindestverzinsung im Auszahlungsfall von 0,75 % für 2017. Dieser seit Gründung attraktive Mindestzinssatz bedeutet für die Anspruchsberechtigten zusätzlichen Schutz gegen Kapitalmarktschwankungen und einen Ausgleich bzw. eine Abfederung des realen Kaufwertverlustes durch die Inflation. Diese einzigartige Mehrleistung von fair-finance erfordert keine erhöhten Verwaltungsgebühren und keine Sicherungskosten. Das Veranlagungskonzept und eventuelle Garantieleistungen reduzieren auch nicht die Performance, sondern gehen im Fall des Falles ausschließlich zu Lasten des Unternehmensgewinns.

 

Ein weiterer fairer und auch nachhaltiger Unterschied zeigt sich auch im genossenschaftsähnlichen Modell, an dem die anspruchsberechtigten Kunden nicht nur von geringen Gebühren (1,7 % Verwaltungsgebühren auf laufende Beitragszahlungen in den ersten fünf Dienstjahren, Absenkung auf 1,5 % in den Jahren 6-10 und auf 1 % ab dem 11.Dienstjahr sowie 0,6 % Vermögensverwaltungskosten bei einer TER (Total Expense Ratio) von 0,94 %) profitieren, sondern zusätzlich am Unternehmenserfolg beteiligt sind. 10 % des Unternehmensgewinns werden den Kunden  jährlich gutgeschrieben, wobei 2016 rund EUR 52.000 ausgeschüttet wurden.

 

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ÖKOLOGISCHE DIMENSION

 

Und schließlich berücksichtigen auch die Veranlagungsentscheidungen von fair-finance die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit, ausgedrückt in Sicherheit, Ertragskraft und Liquidität der Veranlagung, die ökologische und vor allem die soziale Dimension. Die nachhaltige Vermögensveranlagung soll weder zu Mehrkosten oder zu höheren Risiken, noch zu Performancenachteilen verglichen mit konventioneller Veranlagung führen. Sie leistet vielmehr einen positiven Beitrag zur Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die gemeinsam mit KundInnen (fair-finance Kundenbeirat) und ExpertInnen entwickelte „Nachhaltige Veranlagungsrichtlinie“ (siehe unter Download) beinhaltet detaillierte Positiv- und Negativkriterien für Investitionsentscheidungen und regelt deren Anwendungen, wobei fair-finance im gesamten Veranlagungsprozess danach trachtet, seinen Einfluss als Investor im Sinne dieser Richtlinie geltend zu machen (Engagement).

Das Nachhaltigkeitskonzept von fair-finance wurde von der ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) geprüft und seit 2011 bis jetzt in jedem Jahr mit dem Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Eine Überprüfung durch die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research bestätigt den Best-in-Class-Status des Portfolios.

 

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG

 

Auch die an fair-finance mit in Summe 32 % beteiligten Institute GLS Bank und oeco capital Lebensversicherung wurden für ihr Nachhaltigkeits-Engagement mehrfach ausgezeichnet:

Die GLS Bank erhielt 2012 als erste Bank überhaupt den “deutschen Nachhaltigkeitspreis” und wurde 2016 bereits zum 7. Mal in Folge zur Bank des Jahres gewählt und erhielt 2016 erneut den German Award of Excellence. Darüberhinaus erreichte sie den 1.Platz im Banken-Vergleich „Fair Finance Guide“. Die oeco capital Lebensversicherung als Tochter der Concordia Versicherungsgruppe erhielt 2013 den Award als “Bester nachhaltiger Investor” in Deutschland.

fair-finance versucht generell, nachhaltige, soziale Verantwortung in sein Geschäftsmodell zu integrieren. Die Geschäftskontakte zu den Kunden werden genutzt um soziale Ideen und Anregungen zu verbreitern, Kontakte herzustellen und Hilfestellung bei der Umsetzung zu bieten. Zentrale Drehscheibe ist der „Betriebliche Sozialpreis“, der seit 2008 von fair-finance organisiert und finanziert wird. Eine unabhängige Jury prämiert soziale Projekte und Maßnahmen, die auf betrieblicher Ebene organisiert werden und stellt diese anderen Unternehmen als „soziale Ideenbörse“ zur Verfügung (www.sozialpreis.at). Der Betriebliche Sozialpreis wird unterstützt vom bmask, der WKÖ, sowie Business Circle, Österreichs größtem Konferenzveranstalter. Medien-Kooperationspartner ist die Tageszeitung „Der Standard“.

fair-finance nimmt aber auch seine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber wahr und unterstützt daher ganz im Sinne des Grundkonzeptes der fair-finance Vorsorgekasse Projekte, die nachhaltige soziale Verbesserung gewährleisten. Mit den Projekten JUCA und JU_CAN der Caritas Wien konnte ein hervorragender Partner für soziales Engagement gefunden. Unterstützt werden jeweils junge Menschen in kritischen Lebenssituationen. Ziel ist die ganzheitliche Betreuung und Entwicklung in Hinblick auf den Erwerb von Fähigkeiten zur eigenständigen Lebensgestaltung. Von sinnvoller Beschäftigung und sauberer Unterkunft zur aktiven Beteiligung am Arbeitsmarkt und neuer Lebensqualität – das ist die Perspektive. Jungen Leuten soll eine Chance vermittelt werden – fair und nachhaltig!

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WIR DENKEN AN DIE UMWELT

 

Als nachhaltig agierendes Unternehmen bemühen wir uns auch auf den Ebenen Büroorganisation und MitarbeiterInnen diesen wesentlichen Ansatz einfließen zu lassen. So erachten wir Mülltrennung als selbstverständlich und halten alle Mitarbeiter an, diese Trennung auch gewissenhaft und vorbildlich umzusetzen. Bereits beim Einkauf wird darauf geachtet, nicht erforderliches Verpackungsmaterial zu vermeiden, und noch verwertbare Bestandteile nicht zu entsorgen, sondern wenn möglich der Wiederverwertung zuzuführen. Beim Einkauf und der Verwendung von allgemeinem Büromaterial achten wir auf nachhaltige Kriterien, wie z.B.: Produkte aus der Region, nachhaltigkeitszertifizierte Produkte oder wiederverwertbare Produkte.

Präsentationen werden generell beidseitig bedruckt und durch die Fußzeile unserer e-mails „Bitte denken sie an die Umwelt, bevor sie dieses e-mail ausdrucken!“ wollen wir auch andere zur Nachhaltigkeit vor allem beim Umgang mit Papier motivieren. Vor Antritt der Geschäftsreise ist zu prüfen, ob diese wirtschaftlich notwendig und im Sinne der Umwelt gestaltet wurde.

Für die Anreise zum Büro stellt das Unternehmen jedem Mitarbeiter eine Jahreskarte für die Wiener Linien  zu Verfügung. Diese sollte auch genutzt werden und, wenn möglich sollte eine Anreise ins Büro öffentlich oder mit umweltfreundlichen Verkehrsmittel (z.B.: Fahrrad) erfolgen!

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