Wissenswertes 0416

Denn die Alternative zur regelmäßigen Veranlagung eines bestimmten Geldbetrages ist ja nicht der regelmäßig Ankauf einer bestimmten Anzahl von Aktien egal zu welchem Preis. Die Alternative ist ja vielmehr nach einer Ansparphase die Einmalanlage.

Vorausgesetzt man entscheidet sich für einen guten Kaufzeitpunkt –oder auch Verkaufszeitpunkt, würde man mit richtigem Timing meist besser fahren, als mit dem Cost-Average-Effekt. Allerdings gilt richtiges Timing unter Investmentmanagern als schwierig bis unmöglich.

fair-finance erfreut sich, so wie alle Betrieblichen Vorsorgekassen, über einen positiven Cashflow. Das bedeutet, dass monatlich mehr Beitragszahlungen verbucht, als Leistungen ausbezahlt werden. Abgesehen von einem kleinen Cash-Polster werden also monatlich Gelder veranlagt und Investitionsentscheidungen getroffen. Es werden bestehende Investments erhöht oder neue Investments getätigt, so dass in gewissem Ausmaß sowohl der Cost-Average-Effekt als auch der Effekt aus dem Timing zum Tragen kommt. Da der Anteil der neuen Gelder im Vergleich zum bestehenden Vermögen bei fair-finance aber größer ist, als bei allen anderen Anbietern, hat fair-finance einen systematischen Wettbewerbsvorteil. Dieser Vorteil wurde in den ersten Geschäftsjahren von fair-finance deutlich, ist aber, wenn auch mit abnehmender Wirkung, dauerhaft gegeben, da fair-finance die Vermögensteile der beitragsfreien Konten aus den Jahren 2003-2010 fehlen.

No Comment

13

Sorry, the comment form is closed at this time.