MITARBEITER – VORSORGE- ABFERTIGUNG NEU

 

Im Jahr 2002 wurde mit dem BMVG Betriebliches Mitarbeitervorsorgegesetz, das 2007 in BMSVG Betriebliches Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetz umgewandelt wurde (BGBl. I Nr. 102/2007), die Abfertigung neu geregelt. Nun haben alle Arbeitnehmer, die ab dem 1.1.2003 ein neues Arbeitsverhältnis begonnen haben, welches auf einem privatrechtlichen Vertrag beruht, Anspruch auf eine Abfertigung – und zwar unabhängig davon, wie dieses Arbeitsverhältnis beendet wird (durch Kündigung, einvernehmlich etc.).

Ab dem 2. Beschäftigungsmonat zahlt der Arbeitgeber 1,53 % des Bruttoentgelts an Abfertigungsbeiträgen, die über die jeweilige Krankenkasse an die Betriebliche Vorsorgekasse zur treuhändischen Veranlagung und Verwaltung weiter geleitet werden. Einmal jährlich erhält der Arbeitnehmer von der Betrieblichen Vorsorgekasse eine Kontoinformation über die Höhe seines Guthabens.

Die Abfertigung NEU bringt in der Regel für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlreiche Vorteile.

 

VORTEILE FÜR ARBEITGEBER

Ihre Vorteile, wenn Sie für Ihre Mitarbeiter Beiträge in eine Vorsorgekasse leisten:

  • Sie leisten monatliche Abfertigungsbeiträge und haben kein Risiko mehr für unkalkulierbare Abfertigungszahlungen. Großer Vorteil für Klein- und Mittelbetriebe, die im System der Abfertigung ALT durch gehäufte Abfertigungszahlungen oft in ihrer Existenz bedroht waren.
  • Ihre monatlichen Beitragszahlungen gelten zu 100 % als Betriebsausgabe.
  • Unterm Strich gesehen kostet Sie die Abfertigung NEU im Durchschnitt aller Arbeitgeber genau so viel wie die Abfertigung ALT. D.h. die Belastung bleibt letztendlich gleich.
  • Ihre Bilanzierung vereinfacht sich, da keine Abfertigungsrückstellungen mehr notwendig sind. Großer Vorteil für international tätige Unternehmen.
  • Durch die monatlichen Beiträge erfüllen Sie Ihre Abfertigungsverpflichtungen. Sie haften im System der Abfertigung NEU nicht mehr für Abfertigungsansprüche. Diese gehen auf die Betriebliche Vorsorgekasse über, die das Kapital treuhändisch verwaltet.
  • Das System der Abfertigung NEU ermöglicht Ihnen eine flexible Personalpolitik, die sich an die jeweilige Wirtschaftssituation anpassen kann.

Beendigung des Dienstverhältnisses

Mit der Abfertigung NEU erwerben Sie nach dem ersten Arbeitsmonat einen Abfertigungsanspruch – unabhängig davon, wie das Dienstverhältnis beendet wurde. Die Höhe des Abfertigungsanspruches entspricht der Höhe der Beitragszahlungen zuzüglich einer Verzinsung (~ Performance), mindestens aber der Höhe der einbezahlten Beiträge Ihres Arbeitgebers (Kapitalgarantie). fair-finance bietet als einzige Vorsorgekasse zusätzlich eine Zinsgarantie. Ein Verfügungsanspruch (dh. dass Sie sich z.B. das Kapital auszahlen lassen können) besteht:

  • Nach mindestens 3 Beitragszahlungsjahren (36 Beitragsmonaten) UND wenn das Dienstverhältnis entweder durch
  • den Arbeitgeber oder
  • einvernehmlich oder
  • aufgrund unverschuldeter Entlassung oder
  • aufgrund berechtigtem, vorzeitigen Austritt oder
  • nach Fristablauf bei einem befristeten Dienstverhältnis

beendet wurde.

  • Pensionsantritt
  • Nach 5 beitragsfreien Jahren
  • Bei Todesfall (Begünstigt sind die unterhaltsberechtigten, gesetzlichen Erben. Fehlen diese fällt die Abfertigung in den Nachlass.) Wie Sie über Ihr Kapital verfügen können, erfahren Sie hier.
  • Haben Sie keinen Verfügungsanspruch, bleibt Ihr angespartes Kapital zur weiteren Veranlagung in der fair-finance, bis Sie nach Beendigung eines nachfolgenden Dienstverhältnisses einen Verfügungsanspruch erwerben. Sie erhalten jährlich eine Kontoinformation über Ihr angespartes Guthaben.

 

VORTEILE FÜR ARBEITNEHMER

Ihre Vorteile, wenn Ihr Arbeitgeber für Sie Beiträge in eine Vorsorgekasse leistet:

  • Sie haben ab dem 2. Beschäftigungsmonat Anspruch auf Abfertigung. Es gibt keine 3-jährige Wartefrist mehr. Auch Lehrlinge, Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte oder Saisonbeschäftigte kommen in den Genuss der Abfertigung NEU.
  • Auch bei Selbstkündigung oder Entlassung bleiben Ihnen die von Ihrem Arbeitgeber einbezahlten Beiträge erhalten.
  • Dadurch ermöglicht Ihnen die Abfertigung NEU eine höhere Mobilität, da Sie nicht fürchten müssen, Ihre Abfertigungsansprüche zu verlieren.
  • Das Gesetz sieht auch Beitragszahlungen für entgeltfreie Zeiträume vor (z.B. während des Präsenzdienstes, bei Bezug von Kinderbetreuungs-, Wochen- oder Krankengeld).
  • Sowohl die laufenden Beiträge durch Ihren Arbeitgeber als auch die daraus erwirtschafteten Erträge sind steuerfrei. Sie unterliegen weder der Einkommensteuer (ESt) noch der Lohnsteuer (LSt) noch der Kapitalertragsteuer (KESt).
  • Die Betrieblichen Vorsorgekassen verwalten die Beiträge treuhändisch. Eine gesetzliche Kapitalgarantie sichert Ihnen eine Abfertigungszahlung zumindest in Höhe der Summe der einbezahlten Beiträge.
  • Als Sonderkreditinstitute unterliegen die Betrieblichen Vorsorgekassen der gesetzlichen Einlagensicherung (bis € 20.000,- pro Person) und der Kontrolle durch die Finanzmarktaufsicht.

 

AUSNAHMEN VON DER ABFERTIGUNG NEU

Grundsätzlich unterliegen alle Arbeitnehmer, die ab dem 1.1.2003 ein neues Arbeitsverhältnis begonnen haben, welches auf einem privatrechtlichem Vertrag beruht, der Abfertigung NEU.

Dazu zählen insbesondere:

Arbeiter,  Angestellte,  Teilzeitbeschäftigte,  geringfügig Beschäftigte,  Ferialpraktikanten,  Saisonbeschäftigte, Lehrlinge, Geschäftsführer von GmbHs (ab 1.1.2008 ist die Art der Beteiligung irrelevant), Vertragsbedienstete von Ländern und Gemeinden, wenn die jeweilige Landesgesetzgebung die Anwendbarkeit des BMSVG vorsieht, Freie Dienstnehmer (ab 1.1.2008), Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften, Sparkassen und Kreditgenossenschaften (ab 1.1.2008)

Ausnahmen von der Abfertigung NEU:

Heimarbeiter, Dienstnehmer, die ausländischem Arbeitsrecht unterliegen,  Werkvertragnehmer,  Echte Volontäre, Vertragsbedienstete von Ländern und Gemeinden, wenn die jeweilige Landesgesetzgebung die Anwendbarkeit des BMSVG nicht vorsieht.

Abfertigung ALT trotz Beginn eines Dienstverhältnisses ab dem 1.1.2003:

  •  Präsenz- oder Zivildienst

Wurde ein vor dem 31.12.2002 begonnenes Dienstverhältnis ruhend gestellt (keine Arbeitspflicht und keine Entgeltzahlungspflicht), gelten bei Wiedereintritt die Regeln der Abfertigung ALT.

  •   Karenz

Wird ein vor dem 31.12.2002 begonnenes Dienstverhältnis nach der Karenz wieder aufgenommen, gelten bei Wiedereintritt die Regeln der Abfertigung ALT. Wird während der Karenz nach dem 31.12.2002 eine geringfügige Beschäftigung aufgenommen, wird dadurch ein eigenständiges Dienstverhältnis begründet, dass der Abfertigung NEU unterliegt. Gleiches gilt für ein zeitlich befristetes volles Dienstverhältnis (maximal 13 Wochen pro Kalenderjahr) – auch beim gleichen Arbeitgeber.

  •  Wiedereinstellungszusage / Wiedereinstellungsvereinbarung

Wird ein Dienstverhältnis unterbrochen, das beim selben Arbeitgeber zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden soll, und möchte man im System der Abfertigung ALT bleiben, dann muss eine schriftliche Wiedereinstellungszusage bzw. -vereinbarung getroffen werden.

  •   Arbeitgeberwechsel wegen Betriebsübergang

Der neue Arbeitgeber tritt in die bestehenden Dienstverhältnisse ein, womit die alten Abfertigungsbestimmungen gelten.

  •   Neues Dienstverhältnis innerhalb eines Konzerns

Bei Arbeitgeberwechsel innerhalb eines Konzerns gelten weiterhin die alten Abfertigungsbestimmungen.

  •  Lehrlinge

Wurde des Lehrverhältnis vor dem 1.1.2003 begründet, bleibt der ausgelernte Lehrling bei Übernahme in ein reguläres Dienstverhältnis im System der Abfertigung ALT.

ABFERTIGUNG NEU

 

fair-finance verrechnet die günstigsten Verwaltungskosten aller Anbieter und bietet zudem eine einzigartige Kundenbeteiligung am Unternehmenserfolg. Die Ausrichtung der fair-finance Vorsorgekasse als sozialverantwortliches Unternehmen  mit einem Sozialbudget und einer nachhaltigen und sozialen Vermögensveranlagung schafft zusätzlich zu den wirtschaftlichen Vorteilen einen gesellschaftlichen Mehrwert. Alleinstellungsmerkmal von fair-finance ist die einzigartige Mindestzinsgarantie. fair-finance ist Mitglied der Einlagensicherungseinrichtung der Banken & Bankiers, wodurch Ihre Abfertigungsansprüche inkl. Zinsen und Garantien gesichert sind.

Abfertigung Neu = Betriebliche Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorge

Seit  1.1.2003 sind alle Arbeitgeber verpflichtet, im Zuge der Sozialversicherungszahlungen monatlich 1,53% des Bruttolohns für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine betriebliche Vorsorgekasse einzuzahlen.

Alle betrieblichen Vorsorgekassen garantieren die eingezahlten Bruttobeiträge. fair-finance bietet als einziger Anbieter zusätzliche eine Mindestzinsgarantie. Die Höhe der Mindestzinsgarantie richtet sich nach der Höchstzinsverordnung für Lebensversicherungsverträge und wird jährlich festgelegt. Einmal pro Jahr erhalten Sie eine Kontonachricht über die Entwicklung Ihres Guthabens. Laufende Informationen sowie aktuelle Berichte zur Veranlagung des Vorsorgevermögens bietet unser Newsletter, zu dem Sie sich jederzeit hier anmelden können.

Abfertigung Neu = Sicherheit und Flexibilität

Denn Ihr Abfertigungsanspruch bleibt unabhängig vom Beendigungsgrund Ihres Dienstverhältnisses bestehen.  Verfügen können Sie über Ihr Guthaben wenn Sie zumindest 36 Beitragsmonate bei einem oder mehreren Arbeitgebern erreicht haben und das Dienstverhältnis nicht durch Eigenkündigung oder verschuldete Entlassung beendet wurde. Besteht kein Verfügungsanspruch, wird das bestehende Guthaben weiterhin in der Vorsorgekasse veranlagt (Rucksackprinzip). Verfügungsmöglichkeiten sind neben der Auszahlung mit einer pauschalen Versteuerung von 6 Prozent, die Weiterveranlagung, die Übertragung an die betriebliche  Vorsorgekasse des neuen Arbeitgebers oder die Übertragung auf ein allfälliges Pensionskassenkonto, auf eine betriebliche Kollektivversicherung oder auf eine private  Lebensversicherung.

Die Auszahlung erfolgt jedenfalls bei Pensionsantritt bzw. können Sie diese auch beantragen, wenn für Sie fünf Jahre lang keine Beiträge geleistet wurden oder Sie bei Beendigung des Dienstverhältnisses das Pensionsanfallsalter für die vorzeitige Alterspension erreicht haben. Bei Tod gebührt der Anspruch dem Ehegatten/der Ehegattin und den Kindern sofern für diese Kinderbeihilfe bezogen wird anderenfalls geht das Guthaben in die Verlassenschaft ein.

 

 

SELBSTSTÄNDIGEN – VORSORGE – PFLICHTVORSORGE FÜR GSVG-VERSICHERTE

Die betriebliche Mitarbeitervorsorge wurde per 1.1.2008 verpflichtend auf Selbständige (Pflichtversicherte nach dem GSVG) ausgeweitet!

Dies gilt für Gewerbetreibende oder „Neue Selbständige“ mit Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach GSVG (Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz).

Wenn Sie der Pflichtvorsorge unterliegen, müssen Sie innerhalb von 6 Monaten ab Beginn der GSVG-Pflichtversicherung eine Betriebliche Vorsorgekasse (BVK) auswählen. Haben Sie als Gewerbetreibender oder Selbständiger bereits eine Betriebliche Vorsorgekasse für Ihre Mitarbeiter ausgewählt, sollten Sie diese Information der Gewerblichen Sozialversicherung bekannt geben. Ansonsten können Sie eine beliebige BVK auswählen.

Wählen sie nicht fristgerecht eine BVK aus, so werden Sie durch ein gesetzlich vorgesehenes Zuweisungsverfahren einer BVK nach dem Zufallsprinzip zwangszugeteilt.

1,53 % Ihrer jährlichen Sozialversicherungs-Beitragsgrundlage (gedeckelt mit der Höchstbeitragsgrundlage) werden als Beitrag über die Sozialversicherung an eine Betriebliche Vorsorgekasse zur Veranlagung und Verwaltung weiter geleitet.

Organisatorische Abwicklung

Hierfür benötigen wir von Ihnen nur den ausgefüllten und unterschriebenen Beitrittsvertrag, den Sie bitte an die fair-finance Vorsorgekasse AG schicken (das Original per Post). Alles weitere wie z.B. die Meldung an den Hauptverband der Sozialversicherungsträger übernimmt fair-finance für Sie.

Verfügungsanspruch

Bei mindestens 3 Einzahlungsjahren (36 Beitragsmonate) und wenn für Sie mindestens 2 Jahre die betriebliche Tätigkeit bzw. Gewerbeausübung beendet oder ruhend gestellt wurde.

Bei Pensionsantritt.

Wenn 5 Jahre keine Beiträge zu zahlen waren.

Möglichkeiten sofern ein Verfügungsanspruch besteht:

  • Sie können das Kapital (bis zur Pensionierung) in der fair-finance weiter veranlagen. Sofern Sie keine Verfügung treffen, wird das Kapital automatisch weiterveranlagt.
  • Sie können nach Wiederaufnahme der Gewerbeausübung oder der betrieblichen Tätigkeit das Kapital in eine neue Betriebliche Vorsorgekasse (BVK) übertragen lassen bzw. in die BVK Ihres neuen Arbeitgebers.
  • Sie können sich das Kapital auszahlen lassen (abzüglich 6 % Steuer).
  • Sie können das Kapital an eine Versicherungsgesellschaft als Einmalprämie für eine Pensionszusatzversicherung übertragen lassen.
  • Sie können das Kapital steuerfrei an eine Pensionskasse übertragen lassen, sofern Sie ein Pensionskassenkonto haben.
  • Bei Pensionsantritt wird das Kapital auf jeden Fall ausbezahlt.
  • Bei Tod erhalten Ihr Ehepartner/Ihre Ehepartnerin, sowie Ihre Kinder für welche Familienbeihilfe bezogen wurde, 100 % des Kapitals. Fehlen solche Anspruchsberechtigten, fällt das Kapital in die Verlassenschaft.

 

 

FREIWILLIGEN VORSORGE

 

Freiberufliche Selbständige wie Ärzte, Architekten, Dentisten und andere Freiberufler sowie Land- und Forstwirte können sich innerhalb eines Jahres ab Beginn Ihrer Tätigkeit freiwillig für die Teilnahme entscheiden.

1,53 % der maßgeblichen gesetzlichen Beitragsgrundlage (§64 Abs.3 BMSVG) werden jährlich an eine Betriebliche Vorsorgekasse zur Veranlagung und Verwaltung weiter geleitet.

Rechtsanwälte können sich ebenfalls innerhalb eines Jahres ab Beginn Ihrer Tätigkeit freiwillig für die Teilnahme entscheiden. 1,53 % der Höchstbeitragsgrundlage werden als Beitrag an eine Betriebliche Vorsorgekasse zur Veranlagung und Verwaltung weiter geleitet.

Für Ziviltechniker beträgt der Beitrag 1,53 % der für die Pensionsversicherung gemäß

§ 29a Ziviltechnikerkammergesetz (ZTKG) maßgeblichen Beitragsgrundlage (ohne Nachbemessung)!

Haben Sie sich einmal für die Selbständigenvorsorge entschieden, ist diese Entscheidung nicht mehr revidierbar, d.h. die Selbständigenvorsorge-Beiträge sind Pflichtbeiträge in der Sozialversicherung.

Organisatorische Abwicklung

Bitte den Beitrittsvertrag ausfüllen, unterschreiben und an die fair-finance Vorsorgekasse AG schicken. Alles weitere wie z.B. die Meldung an den Hauptverband der Sozialversicherungsträger übernimmt fair-finance.

Einmal jährlich erhalten Sie ihre persönliche Kontoinformation mit Ihrem aktuellen Guthaben in der Selbständigenvorsorge.

Verfügungsanspruch

  • Bei mindestens 3 Einzahlungsjahren (36 Beitragsmonate) und wenn für Sie mindestens 2 Jahre die betriebliche Tätigkeit bzw. Gewerbeausübung beendet oder ruhend gestellt wurde.
  • Bei Pensionsantritt.
  • Wenn 5 Jahre keine Beiträge zu zahlen waren.

Möglichkeiten sofern ein Verfügungsanspruch besteht

  • Sie können das Kapital (bis zur Pensionierung) in der fair-finance weiter veranlagen.
  • Sofern Sie keine Verfügung treffen, wird das Kapital automatisch weiterveranlagt.
  • Sie können nach Wiederaufnahme der Gewerbeausübung oder der betrieblichen Tätigkeit das Kapital in eine neue Betriebliche Vorsorgekasse (BVK) übertragen lassen bzw. in die BVK Ihres neuen Arbeitgebers.
  • Sie können sich das Kapital auszahlen lassen (abzüglich 6 % Steuer).
  • Sie können das Kapital an eine Versicherungsgesellschaft als Einmalprämie für eine Pensionszusatzversicherung übertragen lassen.
  • Sie können das Kapital steuerfrei an eine Pensionskasse übertragen lassen, sofern Sie ein Pensionskassenkonto haben.
  • Bei Pensionsantritt wird das Kapital auf jeden Fall ausbezahlt.
  • Bei Tod erhalten Ihr Ehepartner, sowie Ihre Kinder für welche Familienbeihilfe bezogen wurde, 100 % des Kapitals. Fehlen solche Anspruchsberechtigten, fällt das Kapital in die Verlassenschaft.