faire Veranlagung 05/14

1,9 % Spitzenperformance im 1. Quartal

Mit einer Performance von 1,9 % von Jänner bis März 2014 hat das Jahr für die Kundinnen und Kunden von fair-finance wieder ausgezeichnet begonnen. Der Abstand zum Marktdurchschnitt von 1,01 % ist beachtlich.

Im Vergleich zum starken Aktienjahr 2013 hat sich die Aktienkursentwicklung zumindest im 1.Quartal nicht fortgesetzt. Aktien haben sich seitwärts entwickelt und somit keinen nennenswerten Performancebeitrag geleistet.  Der Performancebeitrag der HtM-Papiere (Anleihen bester Bonität, beträgt stabile knapp 4 % p.a. oder etwa 1 % pro Quartal. Wesentlicher Performancetreiber waren jene Anleihen, die  zum Tageswert bewertet werden. Diese Asset Klasse hat den höchsten Performancebeitrag geleistet. Unser fair-finance bondfonds konnte mit 2,95 % ytd-Performance seine Benchmark und seine Peergroup schlagen und somit die grundsätzlich gute Entwicklung der Asset Klasse mit seiner ausgezeichneten Entwicklung nochmals steigern. Wie angekündigt haben wir mit dem Constantia Real Estate Fonds erstmals ein Investment in einen Immobilienfonds getätigt.

Das Vermögen von fair-finance hat sich im 1. Quartal von EUR 120 Mio. zum 31.12.2013 auf EUR 155 Mio. per Ende März 2014 erhöht.  Rund EUR 30 Mio. wurden uns allein von anderen Vorsorgekassen für jene Neukunden übertragen, deren Arbeitgeber im vergangenen Jahr zu fair-finance gewechselt sind.

ffbondfonds

Hinsichtlich der weiteren Entwicklung im laufenden Jahr sind wir vorsichtig. Die Konjunkturdaten zeigen ein moderates globales Wirtschaftswachstum und auch die neue FED-Vorsitzende Janet Yellen hat angekündigt, weiterhin eine die Wirtschaft unterstützende Politik zu verfolgen. Allerdings sind diese Effekte in den bereits hohen Aktienkursen unserer Meinung nach eingepreist, weshalb wir in dieser Asset Klasse untergewichtet bleiben. Da auch die EZB aufgrund der geringen Inflation, weiterhin die Zinsen nicht anheben wird, sollten die für Euro-Investoren relevanten Anleiherenditen stabil bleiben. Die Ertragserwartung für 2014 kann somit etwas angehoben werden. Wir erwarten eine Jahresperformance über dem langjährigen Branchendurchschnitt, somit über 3 % p.a.. Geopolitische Risiken, wie sie zum Beispiel im Konflikt Russland – Ukraine liegen, sind zu beachten.

 

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