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 FAIRES SERVICE UND TRANSPARENZ

 

Als Konzern-unabhängiges Unternehmen ist fair-finance in der Lage, faire Entscheidungen zu treffen. Losgelöst von Gewinnmaximierungsstreben oder  konzernpolitischen Überlegungen sehen wir Geld als soziales Gestaltungsmittel, um uns im Sinne unserer Kundinnen und Kunden zu engagieren und verantwortungsbewusst am Finanzmarkt zu agieren.

 

Persönliche Betreuung ist die Basis für eine vertrauensvolle und zukunftsorientierte Betreuung unserer Kundinnen und Kunden. Der Betreuungsansatz von fair-finance, flexibel, rasch und kurzfristig nicht nur am Telefon, sondern auch persönlich vor Ort zur Verfügung zu stehen, stellt sicher, dass Kundenanliegen bestmöglich bearbeitet werden.

Sämtliche relevanten Informationen können selbstverständlich auch auf unserer Homepage abgerufen werden. Das betrifft nicht nur allgemeine Themen zur Betrieblichen Vorsorge, detaillierte Antworten zu Kundenfragen oder den download relevanter Dokumente. Im Sinne gelebter Transparenz finden Sie auch das monatliche Portfolio von fair-finance online.

 

Einmal pro Jahr erhalten Sie eine Kontonachricht über die Entwicklung Ihres Guthabens. Laufende Informationen sowie aktuelle Berichte zur Veranlagung des Vorsorgevermögens bietet der fair-finance Newsletter, zu dem Sie sich jederzeit anmelden können. Und für all Ihre sonstigen Fragen haben wir unter der Rufnummer 0810 810 061 eine Serviceline zum Ortstarif eingerichtet.

 

2015 und 2016 erhielt fair-finance den Award „Most Socially Pension Fund Winner Central Europe“.

 

In der aktuellen Analyse  des Versicherungsmaklers und Beraters GrECo International AG zum 31.12.2016 – Stand März 2017  wird fair-finance weiterhin im 5-jährigen Vergleich als beste Vorsorgekasse geführt.

 

fair-finance wurde der MVK Service Award für Geschwindigkeit, Freundlichkeit, und Kompetenz in der Beantwortung von Kundenanfragen verliehen.

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TRANSPARENTES GESCHÄFTSMODELL

 

fair-finance lädt seine KundInnen ein, in einem sehr transparenten Geschäftsmodell ihre Mitsprachemöglichkeiten auszuüben. Konkret ist dies in 2 fair-finance Gremien möglich.

Zum einen im fair-finance Kundenbeirat, einem mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern besetzten Gremium, das die Interessen und Werte der Anspruchsberechtigten und deren Arbeitgebern vertritt. Hauptaufgabe des Kundenbeirates ist die Erstellung und Weiterentwicklung der Nachhaltigen Veranlagungsrichtlinie (siehe unter Download), sowie die Überprüfung der Einhaltung dieser Richtlinie. Der Beirat kann Empfehlungen gegenüber dem Vorstand hinsichtlich der Veranlagungsstrategie und der allgemeinen Geschäftsführung der fair-finance Vorsorgekasse aussprechen. Zum anderen hat der Beiratsvorsitzende ein Gastrecht im ohnehin stakeholder- dominierten Aufsichtsrat von fair-finance und kann in diesem höchsten Gremium die Interessen der Kunden vertreten und ihre Anliegen zur Sprache bringen. Neben diesem Gastrecht für den Vorsitzenden des Beirates bietet die Geschäftsordnung des Kundenbeirats das Recht, Tagesordnungspunkte zur Behandlung im Aufsichtsrat einzubringen.

Frau Mag.a Christine Cernin, HR-Operations Managerin bei Swarovski, die auf Empfehlung des Kundenbeirats durch die Eigentümer von fair-finance in dieser Funktion als Ersatzmitglied für den Aufsichtsrat gewählt war, folgt Frau Mag.a Edith Pfeiffer auf ein Kapitalvertretermandat nach und vertritt in unserem Aufsichtsrat die Interessen der Kundinnen und Kunden. Frau Mag.a Pfeiffer, die Ihre Funktion als Generalsekretärin der Caritas Diözese Graz-Seckau per Ende April 2016 zurückgelegt hat, wird  zukünftig in der Caritas Oberösterreich tätig sein. Wir bedanken uns für Ihre engagierte Mitarbeit und wünschen Ihr für Ihre neue Aufgabe alles Gute.

Das entspricht unserem Verständnis von Transparenz, Mitsprache und Kontrolle.

FAIRE VERANLAGUNG

 

Gute Vermögensveranlagung ist schwierig und teuer. Dies wird zumindest gerne behauptet. Ist es aber nicht. Zumindest nicht für fair-finance. Die marktadäquate Gewichtung der Asset Klassen, eine aktive und vor allem nachhaltige Titelselektion sowie konsequentes Risikomanagement bilden neben partizipativen und transparenten Prozessen das Rückgrat der Investment Strategie von fair-finance. Die Freiheit Veranlagungsentscheidungen unabhängig von Konzernmüttern zu treffen, führt nicht nur zu einer Kostenoptimierung, sondern ermöglicht auch eine schnelle und marktbasierte Entscheidungsfindung. Das pragmatische und zugleich innovative Veranlagungskonzept von fair-finance verfolgt einfach und bestechend nur ein Ziel: Mit Sicherheit gute Renditen. Die ansehnliche historische Performance spricht für sich. Die Vermögensveranlagung vor fair-finance wurde wiederholt prämiert und ausgezeichnet So erhielt fair-finance für 2015 das ÖGUT-Gold Zertifikat für das nachhaltige Veranlagungsportfolio zum 5. Mal in Folge mit der Bestnote A+ für das Portfolio. fair-finance wurde im Oktober 2016 mit dem erstmals verliehenen ÖGUT-RIS-Zertifikat ausgezeichnet, welches anhand einer aktuellen Blacklist die Unternehmen und Staaten beinhaltet, die gegen definierte Kriterien verstoßen. (IPE-Award, ÖGUT-Gold, ÖGUT-RIS). 

ÖKOLOGISCHE, ÖKONOMISCHE UND SOZIALE DIMENSION

 

Bei der Auswahl der Investments nimmt fair-finance als Treuhänder des Kundenvermögens eine besondere Verantwortung wahr. Alle Veranlagungsentscheidungen werden anhand der ökonomischen Dimension der Nachhaltigkeit, ausgedrückt in Sicherheit, Ertragskraft und Liquidität des Investments ebenso wie anhand der ökologischen und insbesondere der sozialen Dimension getroffen. Die vom Kundenbeirat entwickelte Nachhaltige Veranlagungsrichtlinie (siehe unter Download) beinhaltet detaillierte Positiv- und Negativkriterien für Investitionsentscheidungen und regelt deren Anwendung für Direktinvestitionen, Mandatsvergaben (fair-finance Fonds) und für die Auswahl von Publikumsfonds (Fremdfonds). Geld wird durch die bewusste Investitionsentscheidung  zum sozialen und ökologischen Gestaltungsmittel. Lenkungseffekte müssen nicht nur durch Verbote und gesetzliche Regelungen erzielt werden, sondern entstehen aufgrund von Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt. Im gesamten Veranlagungsprozess trachtet fair-finance danach, seinen Einfluss als Investor im Sinne der Richtlinien geltend zu machen (Engagement). Das Nachhaltigkeitskonzept und dessen Umsetzung wurde von der ÖGUT (Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik) geprüft und wiederholt mit dem Gold-Zertifikat ausgezeichnet.

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GEWINNBETEILIGUNG

 

fair-finance gewährt im Zuge der jährlichen Gewinnverteilung eine anteilige Kostengutschrift in Höhe von 10 % des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vermindert um das Finanzergebnis. Die Gewinnbeteiligung wird mit der Feststellung des Jahresergebnisses denjenigen Anwartschaftsberechtigten gutgeschrieben, die am 1. Jänner des Folgejahres eine aufrechte Anwartschaft haben.

 

Mittels der Gewinnbeteiligung und der Mitsprache für Kunden setzt fair-finance das Stakeholder-Value orientierte Geschäftsmodell in die Tat um. Anstelle von einseitiger Profitmaximierung auf Seite der Eigentümer, in der Regel globale Finanzkonzerne, tritt das partizipative Element der Gewinnbeteiligung. Unternehmerischer Erfolg bringt allen Anspruchsgruppen etwas.

 

Für fair-finance ist diese Gewinnbeteiligung aber auch Ausdruck des partnerschaftlichen und fairen Geschäftsmodelles, das fair-finance als sozial verantwortliches Unternehmen anstrebt.

Mit dem positiven Betriebsergebnis 2015 wird die Gewinnbeteiligung erstmals zugeteilt.

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FAIRE KONDITIONEN

 

fair-finance versteht sich als Sozialunternehmen. Es steht also nicht die Profitmaximierung, sondern der Beitrag zur Lösung von sozialen Problemen im Vordergrund. fair-finance wendet bei der Ausübung der Geschäfte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien im Sinne verantwortungsbewusster und nachhaltiger Entscheidungen an und lebt eine faire Partnerschaft mit Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

Mit einer unbefristeten Zinsgarantie soll das primäre Kundenbedürfnis nach einer sicheren und werthaltigen Vermögensveranlagung abgedeckt werden. fair-finance gewährt jedem Anwartschaftsberechtigten – unabhängig von der gesetzlichen Kapitalgarantie – eine Zinsgarantie auf Basis der Nettobeiträge.

Entsprechend der Zinssituation und der Höchstzinssatzverordnung der Finanzmarktaufsicht, die den höchstzulässigen Rechnungszins für Lebensversicherungsverträge für 2017 von 1 % auf 0,5 % absenkt, werden auch wir die Mindestzinsgarantie für 2017 von 1,25 % auf 0,75 % p.a. absenken. Dies wurde in der Aufsichtsratsitzung am 23.11.2016 beschlossen.

In Zeiten von Nullzinsen für täglich fällige Gelder ein  immer noch attraktiver Wert.

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KOSTEN UND NUTZEN

 

Leicht durchschaubar: Transparente, faire Konditionen.

fair-finance hat die Kosten unter die Lupe genommen, verglichen und eine äußert faire Lösung erarbeitet. Zunächst wurden die Verwaltungsgebühren optimiert.

 

faire Kosten: Verwaltungsgebühren.

Nach der Absenkung der Verwaltungsgebühren auf den laufenden Beitrag für alle Dienstverhältnisse ab dem 11. Dienstjahr ab 1.1.2016  auf das gesetzliche Minimum von 1 % haben wir eine weitere Gebührensenkung beschlossen. Ab dem 1.1.2017 betragen die Gebühren auf den laufenden Beitrag für alle Dienstverhältnisse vom 6. bis zum 10. Dienstjahr 1,5 %. Bis zum 6. Dienstjahr bringen wir Verwaltungsgebühren von 1,7 % in Abzug.

Das verstehen wir unter fair.

 

Einfach fair: Zur Kapitalgarantie die Zinsgarantie.

Wer garantiert heute schon gerne Zinsen? fair-finance macht das. Wir machen einfach, was die Kunden bei den anderen Anbietern vermissen. Eine Mindestverzinsung von 0,75 % ab 1.1.2017, (2016 lag die Zinsgarantie bei 1,25 %) bedeutet für die Anspruchsberechtigten zusätzlichen Schutz gegen Kapitalmarktschwankungen und einen Ausgleich bzw. eine Abfederung des realen Kaufwertverlustes durch die Inflation. Diese einzigartige Mehrleistung von fair-finance erfordert keine erhöhten Verwaltungsgebühren und keine Sicherungskosten. Das Veranlagungskonzept und eventuelle Garantieleistungen reduzieren auch nicht die Performance, sondern gehen im Fall des Falles ausschließlich zu Lasten des Unternehmensgewinns.

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GELD ALS SOZIALES GESTALTUNGSMITTEL

fair-finance nimmt seine Verantwortung als Finanzinvestor ernst und die damit verbundene Chance wahr, Geld als soziales Gestaltungsmittel einzusetzen und mit entsprechendem Engagement eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung zu fördern.

 

fair-finance nimmt aber auch seine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber wahr und unterstützt daher ganz im Sinne des Grundkonzeptes der fair-finance Vorsorgekasse Projekte, die nachhaltige soziale Verbesserung gewährleisten. Mit dem Projekt JUCA der Caritas der Erzdiözese Wien konnte ein hervorragender Partner für soziales Engagement gefunden. Unterstützt werden jeweils junge Menschen  in kritischen Lebenssituationen, denen fair-finance wieder eine Perspektive geben möchte. Jungen Leuten soll im Jugendhaus der Caritas eine Chance vermittelt werden – von sinnvoller Beschäftigung und sauberer Unterkunft zur aktiven Beteiligung am Arbeitsmarkt. fair und nachhaltig!

 

Und schließlich versuchen wir ökologische und soziale Aspekte in unsere täglichen Entscheidungen miteinzubeziehen, um auch hier verantwortungsbewusst zu agieren. So beziehen wir Ökostrom, nutzen öffentliche Verkehrsmitteln, bevorzugen nachhaltige und regionale Lieferanten und sind Klimabündnisbetrieb und Mitglied von ÖGUTCRIC, respACT und dem NPO-Institut.

 

SO KOMMEN SIE ZU IHREM VERTRAG

Nach allgemeinen Informationen gelangen Sie im letzten Schritt zum Vertrag

 

 

 ZUR AUSWAHL EINER VORSORGEKASSE